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KÖLN IN EINEM EISERNEN ZEITALTER 1610-1686 |
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Hans-Wolfgang Bergerhausen: Köln in einem eisernen Zeitalter 1610-1686 Buchpräsentation und Gespräch
Wann? Am Freitag, den 19. November 2010, 19.30 Uhr
Wo? Kölnisches Stadtmuseum Zeughaus, Zeughausstraße 1-3, 50667 Köln
Eintritt: 5,00 Euro
Von 18.30 - ca. 19.15 Uhr führt der Direktor des Kölnischen Stadtmuseums Dr. Mario Kramp durch die Sonderausstellung „Köln 13 Uhr 58 – Geborgene Schätze aus dem Historischen Archiv“
Veranstalter? Köselsche Buchhandlung zusammen mit dem Kölnischen Stadtmuseum Zeughaus, der Historischen Gesellschaft Köln und dem Greven Verlag Köln
Über das Buch:
Professor Dr. Werner Eck (Herausgeber der Geschichte der Stadt Köln) und Dr. Damian van Melis (Leiter des Greven Verlag Köln) im Gespräch mit Professor Dr. Hans-Wolfgang Bergerhausen (Autor)
Professor Dr. Hans-Wolfgang Bergerhausen, geb. 1956 in Dormagen, lehrt am Institut für Geschichte der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Er beschäftigt sich seit seiner Promotion an der Universität zu Köln mit der Geschichte der Stadt Köln und der Landesgeschichte.
Köln in einem eisernen Zeitalter Im Rahmen der 13-bändigen Geschichte der Stadt Köln ist der mit Spannung erwartete Band über Köln im 17. Jahrhundert erschienen. In diese Epoche fielen der schwedische Angriff auf Deutz, die Hexenverbrennungen und die letzte große Pestkatastrophe, die Köln heimsuchte. Jan van Werth und Friedrich Spee sind den meisten Kölner Bürgern noch heute ein Begriff. Damals bildete sich in Köln jenes spezifisch katholische Milieu heraus, das die Stadt bis heute prägt. Köln war aber auch das Einfallstor der Gegenreformation ins Reich und ein wichtiges Drehkreuz zwischen den großen europäischen Mächten. Die Stadt spielte im 17. Jahrhundert eine bedeutende, bislang kaum gewürdigte Rolle. Mit dem vorliegenden Band liegt erstmals eine umfassende wissenschaftliche und gleichzeitig gut lesbare Gesamtschau dieser bewegten Epoche der Kölner Stadtgeschichte vor.
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Köln im Mittelalter | Bützje, Flönz und Sibbeschröm?
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